TANJA GÖNNER

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg
Ministerin a.D.

Das eine Tun, ohne das Andere zu lassen
Schrift:  a - A

Bildergalerien 2014

In meiner Arbeit als Landtagsabgeordnete komme ich mit vielen Menschen zusammen. Diese Begegnungen sind nicht nur für meine politische Arbeit wichtig, sondern bereiten mir ganz persönliche Freude.

 

 

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19.02.2012

Eine wichtige Fasnets-Tradition in Sigmaringen ist das Bräuteln. Am 19. Februar fand zunächst die traditionelle Übergabe der Bräutlingsstange bei der Narrenzunft Vetter Guser statt (s. Bilder). Das eigentliche Bräuteln findet alljährlich am Fasnetsdienstag statt. Mit dem Ruf "Nauf auf d'Stang" werden dabei frisch Verheiratete und Jubilare um den Rathausbrunnen herum getragen.


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04.11.2011

Am Freitag, den 4. November, fand im Stuttgarter Rathaus die Herbsttagung der Theodor Heuss Stiftung unter dem Motto „Energie, Umwelt – Verantwortung vor der Welt: Herausforderungen für ein gutes Leben“, statt.

Ernst Ulrich von Weizsäcker, Naturwissenschaftler und Politiker, leitete mit einer Rede die Tagung ein. Nach Impulsreferaten von Tanja Gönner Tanja Gönner, MdL, Irmi Seidl, Leiterin der Forschungseinheit Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und Angelika Zahrnt , Ehrenvorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung diskutierten die Teilnehmer über Strategien für ein gutes Leben.


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10.03.2011

Der Landtagswahlkampf 2011 ist ein guter Anlass viel im Kreis Sigmaringen unterwegs zu sein und mit den Bürgermeistern,  Bürgerinnen und Bürgern Positives und auch Sorgen und Nöte zu teilen. Neben Podiumsdiskussionen, Kaffee- und Seniorenachmittagen sowie „Ministerterminen“ im Landkreis waren Besuche in den Städten und Gemeinden auf der Agenda. Am Anfang der Tour der Ministerin durch ihren Wahlkreis besuchte sie am 4. März Besuche in Pfullendorf, Herdwangen-Schönach und Ilmensee. Am 10. März folgte Mengen (Fotos), Wald und Krauchenwies und am 16. März Hohentengen, Hettingen und Veringenstadt sowie am 22. März Sigmaringen. Kurz vor der Wahl war Tanja Gönner am 24. März in Inzighofen, Meßkirch und Sauldorf. Last but not least folgte am 25.3. Leibertingen, Schwenningen und Stetten am kalten Markt. Wie man auf den Bildern sehen kann, haben die Besuche der Ministerin viel Freude bereitet. Zu Hause fühlt man sich doch am wohlsten.


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17.02.2011

Ministerin Tanja Gönner besuchte die Firmen Remsgold, Almawin und Peter Hahn in Winterbach. Bei Remsgold Chemie war die Ministerin besonders an der ökologischen Produktreihe des Unternehmens interessiert.

Im Anschluss an den Betriebsrundgang durch den Logistikbereich bei Peter Hahn nahm die Ministerin im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung vor 180 Bürgerinnen und Bürgern Stellung zur Landespolitik und zu umweltpolitischen Fragen. Das Fazit: Zukunft braucht Weichenstellungen, die der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes ebenso gerecht werden, wie dem berechtigten Interessen der Bürger


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17.02.2011

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner haben den B 311 Kreuzstraßentunnel Tuttlingen und die B 311 Ortsumgehung Neuhausen ob Eck freigegeben.

„Mit dem Kreuzstraßentunnel in Tuttlingen und der neuen B 311, Ortsumgehung Neuhausen ob Eck werden die ‚Nadelöhre‘ Tuttlingen und Neuhausen ob Eck erheblich vom Verkehr und damit von Lärm und Abgasen entlastet“, erklärte die Ministerin. Vor allem in den Ortsdurchfahrten wird sich die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und die Wohn- und Lebensqualität der Anlieger erheblich verbessern. „Die B 311 Verlegung in Tuttlingen und die östlich von Tuttlingen anschließende B 311 Ortsumgehung Neuhausen ob Eck gehören zum Gesamtkonzept einer schrittweisen Verbesserung der Bundesfernstraßenachse Freiburg – Ulm“, so Gönner. Der rund einen Kilometer lange Kreuzstraßentunnel hat dabei eine zentrale Funktion. Durch ihn soll die Innenstadt von Tuttlingen nachhaltig vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Mit der Zusammenlegung der bislang getrennt durch Tuttlingen verlaufenden Bundesstraßen B 14 und B 311 im Kreuzstraßentunnel wird sich in Zukunft dieser Verkehr nicht mehr durch die Tuttlinger Innenstadt quälen. „Die angestrebte Entlastung gelingt jedoch nur im Zusammenwirken mit der B 311 Ortsumgehung Neuhausen ob Eck“, erläuterte die Ministerin. Über diese Ortsumgehung wird der Verkehr der B 311 östlich von Tuttlingen wieder auf seine ursprüngliche Trasse in Richtung Ulm geführt.


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14.02.2011

Mit einer öffentlichen Veranstaltung wurde am 14. Februar 2011 im Landkreis Sigmaringen der Auftakt zur Landtagswahl 2011 eingeleitet. Es erfüllt mich mit gewissem Stolz, dass mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Stefan Mappus gleich zwei prominente Gastredner gewonnen werden konnten. Rund 3.000 interessierte und nach mir vorliegenden Rückmeldungen überwiegend begeisterte Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg nach Gammertingen.

 

Sehr viele Veranstaltungshallen, die eine solche Menschenmenge aufnehmen könnte, gibt es in der Region nicht. Dankenswerter Weise stellte das mittelständisch erfolgreiche Unternehmen "Reifen Göggel" in Gammertingen seine Lagerhalle zur Verfügung und verlieh den Wänden sogar noch einen neuen weißen Anstrich. Im Nachhinein fällt es mir nicht schwer einzugestehen, dass ich mich in der Vorbereitung und Organisation zuweilen auch mit der Frage beschäftigte, ob die Veranstaltung bei den Bürgerinnen und Bürgern auf das erhoffte Interesse stößt. Die Sorgen waren unbegründet: Der Blick bei der Begrüßung der Gäste in die bis in die letzte Reihe gefüllte Halle und den letzten besetzten Stuhl war für mich sehr beeindruckend.

 

Unter stürmischem Beifall betraten wie geplant kurz nach 17 Uhr Kanzlerin Merkel und Ministerpräsident Mappus die Bühne. Mit ihren Redebeiträgen stießen die Kanzlerin wie der Ministerpräsident auf große Begeisterung, in dem sie an die Stärken des Landes, der Region und ihrer Menschen erinnerten und sich klar gegen die politischen Gegner: eine "Weiß-nicht-wofür" stehende SPD und die "Dagegen-Partei" der Grünen abgrenzten. Unter großem Applaus rief die Bundeskanzlerin am Ende ihrer Rede die anwesenden Gäste dazu auf, es nicht bei der bloßen Zustimmung zu ihren zuvor gemachten Ausführungen zu belassen, sondern als Leuchttürme hinaus zu gehen und bei Kolleginnen und Kollegen, bei Freunden und Bekannte wie auch in der eigenen Familie dafür zu werben, am 27. März zur Landtagswahl zu gehen und die CDU zu unterstützen. Diesem Aufruf kann ich mich nur anschließen. Bei der Landtagswahl geht es um eine Richtungswahl, bei der über die Zukunft des Landes entschieden wird.

 

Am Ende war die Veranstaltung am 14. Februar in Gammertingen ein für die CDU Sigmaringen gelungener Wahlkampfauftakt, der verdeutlichte, dass wir auf eine breite Unterstützung in der Wählerschaft und eine große Geschlossenheit bauen können. Von Gammertingen geht für die noch bevorstehenden Wochen des Landtagswahlkampfes eine große Zuversicht aus.

 

In den kommenden Wochen freue mich auf die Unterstützung unserer Parteifreunde und Mitglieder und all diejenigen, die für die Werte, Ziele und die Politik der CDU einstehen.


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12.02.2011

Tanja Gönner beim Neujahrsempfang der Konrad-Adenauer-Stiftung Stuttgart

 

„Zuspitzen ja, beleidigen nein“ – beherztes Argumentieren und zugleich Respekt vor dem politisch Andersdenkenden forderte Baden-Württembergs Umwelt- und Verkehrsministerin, Tanja Gönner, vor fast 300 Gästen und Honoratioren aus Politik und Gesellschaft im Stuttgarter Kolpinghaus Zentral. Beim Neujahrsempfang der Stuttgarter Konrad-Adenauer-Stiftung, der im Zeichen des Wechsels in der Leitung des Bildungswerkes Stuttgart (Dr. Stefan Hofmann folgt auf Elke Erlecke) stand, warb die Ministerin mit Blick auf den 27. März 2011 dafür, den Umgang unter den Parteien und ihren Vertretern nicht weiter zu verschärfen: „Es gibt einen Tag nach der Landtagswahl!“

 

Das Verhältnis der Bürger zur Politik befinde sich im Umbruch. Die Frage stelle sich: Wer verändert sich – die Politik oder die Menschen? Angesichts aktueller Diskussionen sei es wichtig, sich auf die im Grundgesetz verankerten Grundpfeiler zu besinnen: Demokratie und Repräsentation, Rechtstaatlichkeit und Sozialstaatsprinzip.

 

Das Vertrauen der Bürger in Politiker und Parteien, befand Gönner, dürfe nicht zusätzlich belastet werden. "Nach Umfragen trauen 80 Prozent der Menschen der Politik und den Politikern nicht", so Gönner. „Das ist eine schwere Bürde.“ Wer Politik aus der Nähe betrachte, stelle jedoch fest, dass die meisten Politiker aus Interesse am Gemeinwohl und nicht aus Eigennutz aktiv seien. „Die Wahrheit und das Handeln sind konkret.“ Da könne man es nicht immer jedem recht machen. Gegenseitiger Respekt solle den Umgang von Politikern untereinander prägen – aber auch den Umgang von Bürgern mit der Politik. „Politiker verhalten sich, was den Umgang untereinander angeht, leider nicht immer vorbildlich“. Jeder prüfe sich selber, ob dies immer der Fall sei, mahnte die Ministerin. "Politik braucht Vertrauen" – dies sei die Basis für Kompromissfähigkeit.


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08.02.2011

In Stuttgart eröffnete Umweltministerin Tanja Gönner die landesweit erste mobile Ausstellung zu Bionik „PatenteNatur – NaturPatente: Was Bionik der Umwelt bringt“. Der Begriff Bionik setzt sich aus Biologie und Technik zusammen. Der noch junge Wissenschaftszweig nutzt aus der Natur abgeleitete Prinzipien für technische Anwendungen. Berühmtes Beispiel ist der 1951 von dem Franzosen Georges de Mestral nach dem Prinzip der Klettfrüchte entwickelte Klettverschluss. „Wir wollen vor allem bei jungen Menschen die Faszination über die einzigartigen Erfindungen der Natur wecken und für mögliche Anwendungen im Lebensalltag begeistern“, so Umweltministerin Gönner.

Natur und Umwelt befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess, der immer wieder neue Strategien und notwendige Anpassungen hervorbringt, so Gönner. „Knappe Ressourcen und ein steigender Wettbewerbsdruck zwischen den Arten, die um Lebensräume konkurrieren, sind die Triebfedern der Evolution. Ständig werden so neue Naturpatente geschaffen, die als Vorbild dienen können, den Lebensalltag zu erleichtern und die auch für Menschen knapp werdenden Umweltressourcen zu schonen“, sagte die Ministerin.


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08.02.2011

In einer Forumsveranstaltung der Schwäbischen Zeitung warb Tanja Gönner für das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm mit der Neubaustrecke Stuttgart -Wendlingen und der künftigen Anbindung von Landesflughafen und Messe über einen neuen Flughafenbahnhof. Den Gegenpart übernahm der Grünen-Fraktionsvormann Winfried Kretschmann, der seine Kritik an dem Bahnprojekt darstellte. Das Publikum im überfüllten Veranstaltungssaal des Hofgarten diskutierte danach munter mit den Gesprächspartnern und stellte dabei auch so manche kritische Frage.

 

Die für das Bahnprojekt in der Landesregierung federführend zuständige Fachministerin überzeugte durch viele Detailkenntnisse und stellte die Vorteile des Bahnprojekts dar ohne dabei mögliche Nachteile zu verschweigen. Über das Bahnprojekt würden die südlichen Regionen des Landes näher an die Landeshauptstadt und vor allem an den Landesflughafen und die Landesmesse auf den Fildern heranrücken. Der geplante neue Flughafenbahnhof ermöglicht es von der Region aus künftig je nach gewählter Strecke bis zu einer Stunde schneller als noch heute zum Flughafen und zur Messe zu kommen. Bei der Fahrt über Tübingen nach Stuttgart könne allerdings möglicherweise künftig ein Umstieg in Tübingen notwendig werden, weil keine dieselbetriebenen Loks in den künftigen Tiefbahnhof einfahren dürfen. Ein Ausweg könnte in sogenannten Hybridloks liegen, die zwischen Diesel- und Elektroantrieb wechseln und bis zur Fertigstellung des Projekts in zehn Jahren serienreif entwickelt sein könnten. Kretschmann argumentierte vor allem, dass das Projekt zu teuer sei und zu wenig Nutzen bringe. Das Projekt binde Geld, das für andere wichtige Schienenausbauvorhaben wie dem Ausbau der Rheintalbahn fehle. Tanja Gönner konnte allerdings klar stellen, dass der Ausbau der Rheintalbahn nicht wegen fehlender Gelder, sondern wegen nicht abgeschlossener Planfeststellungsverfahren, bei denen die Bürger aus den betroffenen Raumschaften beteiligt werden und ihre Interessen einbringen können, nur Schritt um Schritt vorankomme.


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28.01.2011

Ministerin Tanja Gönner besuchte die Bilharzschule in Sigmaringen und hat dort Früchte aus dem EU-Schulobstprogramm an die Schülerinnen und Schüler verteilt. Auch in Sigmaringen können nun Kinder in Schulen und Kindergärten kostenlos Obst aus dem EU-Schulfruchtprogramm erhalten. Die EU möchte den in den vergangenen Jahren leider stetig rückläufigen Konsum von Obst und Gemüse bei Kindern wieder verbessern. Die Kinder sollen möglichst früh das vielfältige Angebot an Obst und Gemüse schätzen lernen und so an gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten herangeführt werden.